ANLAGEPHILOSOPHIE
Die besondere Verantwortung im Institutionellen Asset Management
Im neuen wirtschaftlichen und auch gesellschaftlichen Umfeld nimmt die Verantwortung für die Verwaltung von institutionellen Mandaten zu. Einerseits soll das verwaltete Kapital erhalten werden, andererseits soll die Rendite durch optimale Anlage maximiert werden.
Das erfordert von den Verantwortlichen heute mehr denn je eine umfassende Kenntnis der finanzwirtschaftlichen Risiken, die in den letzten Jahren zugenommen haben. Die heutige Volatilität an den Finanzmärkten spiegelt diese wieder.
Philosophie und Prinzipien
Das JOHANNES-FÜHR-Prinzip: Mit Sicherheit mehr
Mit diesem Prinzip verfolgen wir seit Bestehen des Unternehmens den klassischen Total-Return-Ansatz. Dieser Ansatz hat das Ziel, der Sicherung des Kapitals absoluten Vorrang einzuräumen. Benchmarks dienen uns nur als Vergleichsmassstab zur Messung der Performance, nicht als Ziel der Anlage.
Das JOHANNES-FÜHR-Prinzip: Qualität + Liquidität + Diversifizierung
Nur ein Wertpapier mit guter Qualität trägt seinen Namen zu Recht und ist die Basis für die Werthaltigkeit eines Portfolios. Aus dieser Grundphilosophie heraus sollten derivative Instrumente nur in Sondersituationen und zur Absicherung verwendet werden.
Nur die Liquidität des Marktes garantiert, dass ein Wertpapier jederzeit wieder zu Geld gemacht werden kann. Ein Wertpapier ohne Liquidität hat einen geringen Wert.
Nur die breite Streuung des Vermögens, die Diversifizierung in verschiedene Märkte, Emittenten und Sektoren senkt Risiken und sichert Chancen.
